weird stories – schräge Dinger

Bilder und Collagen von Manfred Heitzer

Freitag 08.11.2019 – 05.01.2020

Vernissage
08.11.2019, 18:00 Uhr

Manfred Heitzer, geb. 1953 in Köln macht seit 2015, einem spontanen Entschluss folgend – unter dem Künstlernamen EmHa – Bilder und Collagen in PopArt, teilweise durchsetzt mit StreetArt Elementen. Mit der Werkschau „weird stories – schräge Dinger“ zeigt EmHa im Bürgerzentrum Ehrenfeld einen Querschnitt seiner bisherigen Arbeiten.

Der Ausstellungstitel deutet bereits an, daß seine „Dinger“ dem Publikum auf lautlose und schräge Art etwas zu erzählen haben.

Als Lieblingsuntergrund verwendet EmHa meist massive Holzbretter – aber trotz der „Schwere“ des Materials und mitunter auch der Story, haben seine Arbeiten stets eine subtil ironische Leichtigkeit.

So findet man oftmals Comic-Figuren auf den Collagen und Mini-Installationen, welche  einen überraschend, schrägen Kontext zu dem eigentlichen Thema herstellen.

„Wenn Menschen beim Betrachten ein Schmunzeln im Gesicht steht, dann haben meine Dinger ihr Ziel erreicht“ – so EmHa

Die Ausstellung ist von Freitag 08.11. bis Sonntag 05.01.2020
zu den Öffnungszeiten des BüzE zu besichtigen.

Kontrapunkt – Freie Graphik

Ausstellung: 10.01. bis 27.02.2020
Vernissage: Freitag 10.01.2020, 19:00 Uhr

Oliver Christoph Dürr (OCD) ist Jahrgang 1965 und aufgewachsen in und bei Ulm. Nach dem Schulabschluss absolvierte er zuerst eine Schreinerlehre, dann den Zivildienst. Nach erfolgreichem Abschluss des zweiten Bildungswegs folgte von 1993-98 ein Architekturstudium in Köln. Er arbeitet seither als Architekt und lebt in Neu-Ehrenfeld.

Seit seiner Jugend ist OCD künstlerisch tätig. Wenn auch nebenberuflich betrieben, kann er auf eine Reihe Einzel- und etliche Gruppenausstellungen zurückblicken. Nicht zuletzt ist er bei crossart-international und im artclub in der kölner Kunstszene vernetzt.

Der überwiegende Teil der Graphiken sind der Konkreten Kunst und dem Konstruktivismus zuzuordnen. Es findet keine Abstraktion von etwas Vorhandenem satt, sondern sie entstehen aus eigener Vorstellungskraft ohne symbolische Bedeutung. Deswegen werden die Bildtitel nicht vorher festgelegt, sondern werden nach Fertigstellung frei assoziiert.

Die Arbeiten selbst sind keine Drucke oder Vervielfältigungen, jede ist ein Unikat. Gearbeitet auf Transparentpapier mit Tuschefüllern. Dabei wird Punkt um Punkt aufs Papier gebracht.

Zu sehen ist eine Auswahl von Bildern, die die künstlerische Wandlung der vergangenen Jahre veranschaulichen.

Die Ausstellung ist von Freitag 10.01.2020 bis Donnerstag 27.02.2020
zu den Öffnungszeiten des BüzE zu besichtigen.

Hommage an den Frühling

Anneliese Fricke

Malerei

Ausstellung: 06.03.bis 27.04.2020

Vernissage:
Freitag 06.03.2020, 18:00 Uhr

In meinen Bildern habe ich die Natur, Blumenbilder und Landschaften in den Vordergrund gestellt.

Frühling bedeutet für mich Neubeginn, Wiederkehrendes, Aufkeimendes und Fülle.

Schon als Kind, ich bin in Köln Riehl in der Nähe der Flora aufgewachsen, begeisterten mich die Farben und Formen von Blumen, Blüten, Gräsern und Bäumen. Kindheitseindrücke fließen in meine Bilder mit ein.

Es ist die Sehnsucht im Einklang mit der Natur zu leben und nicht Ausbeutung und Zerstörung.

Ich bevorzuge das Aquarell weil es eine sehr sensible, lockere und luftige Vorgehensweise ohne Vorzeichnung ermöglicht, Abstraktion entsteht schon bei der Betrachtung.

Wichtig sind mir die eigene Souveränität, Spontanität und Individualität. So verarbeite ich meine Eindrücke.

Es ist ein Traum von einer besseren Welt.

Anneliese Fricke

Die Ausstellung ist von Freitag 06.03.2020 bis Montag 27.04.2020
zu den Öffnungszeiten des BüzE zu besichtigen.