› BÜZE Ehrenfeld

 

Gut für Ehrenfeld !

 
     
Samstag 2. Oktober, 20Uhr bis 4 Uhr in der Frühe.Die 10. Kölner Theaternacht im BÜZE-Ehrenfeld. Mehr Infos im Highlight oder unter www.eschtkabarett.de
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Bürgerzentrum Ehrenfeld mit dem Rücken zur Wand!

Hier zum Unterstützungsauruf


Interkulturelle Woche Köln

20.09. - 03.10.2010
Mehr Infos folgen noch!
www.interkulturelle-woche-koeln.de



Jeden Sonntag
um 20.15 Uhr


Escht Kabarett - Highlight
THOMAS FREITAG
NUR DAS BESTE


11.September 2010, 20 Uhr
VVK 17,- Euro AK 18,- Euro
Infos und Reservierung unter
www.eschtkabarett.de
 
  › BÜZE Ehrenfeld      
 


bueze.de

Unser Ziel:
Die Aufgaben Sozialkultureller Zentren
Wesentliche Grundprinzipien sozialkultureller Arbeit
Die Mitgliederversammlung
Unser Vorstand
Werden Sie Mitglied

Vereinssatzung.doc

Aufnahmeantrag.doc

Jahresbericht 2009 als Download

Jahresbericht 2008 als Download

Unser Ziel: Die Erhaltung, Verbesserung und Steigerung von Lebensqualität für die
Menschen im Stadtteil Ehrenfeld: das ist unser Ziel. Für dieses Ziel setzen wir uns
seit 30 Jahren engagiert, professionell und aktiv ein. Für Sie, ihre Familie, ihre Kinder
und den Stadtteil.

Die Aufgaben Sozialkultureller Zentren: sie leisten Dienste für den/die BürgerInnen
im Stadtteil und Stadtbezirk. Diese Dienste umfassen die Bereiche Soziales, Freizeit,
Kultur, Ökologie, Gesundheit, Erziehung und soziale Bildung haben eine Informations-
und Kommunikationsfunktion und bieten eine Infrastruktur sowohl zu eigenaktivem
Handeln der BürgerInnen als auch für konsumtives Verhalten der BürgerInnen. Sie
schaffen damit Gelegenheit zum sozialen, kulturellen und politischen Austausch zwischen
den Menschen im Stadtteil dienen der Förderung von Partizipation und Bürgerbeteiligung
fördern die Integration unterschiedlicher Nationalitäten und Bevölkerungsgruppen und
die Verbindung zwischen den Generationen bieten die Möglichkeit zur Innovation und
zur Entwicklung neuer Dienstleistungen und Dienstleistungskonzepte im Stadtteil dienen
der Erhaltung traditionell gewachsener Strukturen und der Entwicklung neuer Formen
der Individualität und Alltagssolidarität im Stadtteil zielen auf eine unabhängige finanzielle
Absicherung /Management unter Berücksichtigung einzelner sozialbenachteiligter
BürgerInnen und –gruppen (Stadt Köln, Rahmenkonzeption der Bürgerzentren/ Bürgerhäuser
in Köln)

Wesentliche Grundprinzipien sozialkultureller Arbeit:
- Lebensweltbezug und Alltagsnähe
- NutzerInnenorientierung
- Bürgernähe
- Selbsthilfe und Selbstorganisation
- Bürgerbeteiligung
- Emanzipatorische Arbeit
- Vernetzung und Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung,
   sonstigenInstitutionen und Einrichtungen
- Effizienz und Kostenverantwortung
- Transparenz über Leistung und Leistungsaufwand

Laut Satzung muss in jedem ersten Quartal des Geschäftsjahres die ordentliche
Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) stattfinden, weitere werden
nach Bedarf einberufen. Die Mitgliederversammlung beschließt im Rahmen der
Zweckbestimmung der Einrichtung über:

1. allgemeinen Grundsätze der Programmgestaltung,
2. allgemeinen Grundsätze der Nutzung der Einrichtung in der
   Gestalt einer Haus- und Benutzerordnung,
3. den jährlichen Haushalts- und Wirtschaftsplan im Rahmen der
   Zuweisung und eigenen Einnahmen,
4. den Jahresbericht des Vorstandes,
5. den Kassenbericht,
6. die Entlastung des Vorstandes und
7. die Wahl der Mitglieder des Vorstandes.

Mitgliederversammlungen sollen auch der Förderung von Partizipation und
Bürgerbeteiligung dienen. Mitglieder des Vereins haben die Möglichkeit, sich
aktiv am Geschehen des Hauses durch eigene Angebote oder durch Mithilfe
und Unterstützung bei Aktionen und Festen zu beteiligen. Im Rahmen von
Mitgliederversammlungen können sie durch Vorschläge und Entscheidungen
Einfluss auf die Programmgestaltung nehmen.

Der Vorstand ist ein für 3 Jahre von der Mitgliederversammlung demokratisch
gewähltes Gremium und Organ des Trägervereins, das den Betrieb des
Bürgerzentrums nach innen und außen zu verantworten hat. Er besteht aus
sechs von der Mitgliederversammlung gewählten Personen und sechs geborenen
Mitgliedern. Die geborenen Mitglieder bestehen aus 3 VertreterInnen der Stadt
und je einem/einer VertreterIn der im Rat vertretenen Parteien. "Der Vorstand
führt die laufenden Geschäfte des Vereins im Rahmen der Zweckbestimmung
der Einrichtung, die da wären:

Aufstellung eines jeweils jährlichen Haushalts- und Wirtschaftsplanes Aufstellung
eines jeweils halbjährlichen Veranstaltungsplans sowie die Planung und
Durchführung von Sonderveranstaltungen Vermietung von Räumen an Vereine
und sonstige Bürgergruppen Haushalt und Jahresabschluss Einstellung und
Entlassung von MitarbeiterInnen".

Unsere Vorstandsmitglieder:

Vorstandsvorsitzender

Ulrich Krüger

Vorstandsmitglieder:

•Kurt Geuer, stellv. Vorsitzender und Vertreter der CDU
•Beisitzer/innen:
•Torsten Fried
•Adi Monhof
•Irmgard Vogt
•Renate Weissfloch
•Dirk Schabram, Vertreter der SPD
•Dr. Susanne Konigorski, Vertreterin der Grünen
•Michaele Jung, stellvertretende Bezirksbürgeramtsleiterin
•Ulrich Wendler, Mitarbeiter der Fachabteilung Bürgerzentren der Stadt Köln,
•Sonja Pyro, Interkultureller Dienst des Stadtbezirkes Ehrenfeld
•Christian Bechmann bis 30.9.2009
•Karl-Benedikt Jost, Revisor
•Werner Balzert, Revisor


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Und zwar gerade jetzt. Unterstützen Sie uns finanziell. Für nur 24,- €
jährlich tun Sie was Gutes für uns und unsere Arbeit.
Sagen Sie: Ja. Ich will! Geben Sie uns ihr Ja-Wort! Und bleiben Sie uns treu.
Werden Sie Mitglied im Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. Gestalten Sie mit.
Mischen Sie mit. Nehmen Sie teil. Unterstützen Sie uns aktiv oder einfach
nur durch ihren Mitgliedsbeitrag. Oder fördern Sie uns durch einen freiwilligen
Fördermitgliedsbeitrag. Bei uns kann jede/r ab 16 Jahren Mitglied werden.
Die Satzung und die Ziele des Vereins werden ihnen auf Wunsch ausgehändigt.
Bitte wenden Sie sich an unser Infobüro- oder senden Sie uns ihren
Aufnahmeantrag zu.


 

 

 
     

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